

Fuchsjagd: England
Die Jagd in England war in der Vergangenheit eine sehr spezielle Art und soll deshalb einen eigenen Abschnitt in dem FuchsMuseum erhalten.
Die sogenannte "Treib-
Die Jagd, nach englischem Muster, diente dem Zeitvertreib und der Zusammenkunft des englischen Adels und seiner Gäste.
Die Grundlage dieser Jagd war:
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einer weißen Hose und schwarzen Reiterstiefeln.
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Die Jagdgemeinschaft und Ihre Jagdhunde verfolgten einen Fuchs bzw. folgten seiner Spur. Ob es sich bei dem gejagden Fuchs um einen gezüchteten Fuchs handelt ist dem FuchsMuseum nicht bekannt. Die Jagdgemeinschaft folgte der Jaghundgruppe die der Spur des Fuchses folgten. Sofern es dem Fuchs nicht gelingt sich in Sicherheit zu bringen wurde er von den Jagdhunden gestellt. Soweit es dem FuchsMuseum bekannt ist, führt die menschliche Jagdgemeinschaft keine Waffen mit sich. Wenn der Fuchs also von den Jagdhunden gestellt wird, wird dieser von den Jagdhunden totgebissen.
Als die Fuchsjagd, nach englischem Muser, noch durchgeführt wurde gab es durchaus
auch Kritik an dieser Jagdart. Die Tierschutzgemeinschaften in England haben vieles
versucht um die Treib-
Im Jahre 1994 spendete das FuchsMuseum einer englischen Tierschutzvereinigung, die gegen die Fuchsjagd arbeitete, 50 englische Pfund zur Unterstützung ihrer Arbeit.
Letztendlich wurde die Treib-
In TV-
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weiterführende Links:
zum Thema „Treib-
http://de.wikipedia.org/wiki/Parforcejagd